Der Alltag kehrt wieder …
... Kalymnos ist leider vorbei - es war wunderschbar
Die Anreise hatte zwar ihre Macken - der Flieger startete verspätet auf Grund vergessener Essen und die versprochene Fähre um 4:00 fuhr dann doch erst um 8:30 ... somit musste die Zeit auf Sesselbetten überbrückt werden
- jedoch waren die restlichen Tage dafür um so schöner. Stefanos ist als Gastgeber sehr zu empfehlen - gastfreundlich, zuvorkommen .. legidlich hätten wir uns gewünscht, dass öfter als 1x die Woche geputzt wird bzw. Lacken und Handtücher gewechselt
In Summe sind wir dann auf 9 Klettertage gekommen, waren jeden Tag an einem Strand und haben die Seele baumeln lassen. Das Essen war eigentlich immer sehr gut, egal wo wir abends essen waren. Das einzig seltsame war beim Frühstückseinkauf: Butterpreis 200g: 3,20 € ... Joghurt 1kg: 0,99 € ... da staunt man als Mitteleuropäer mal recht doof.
Zum Klettern unten kann man nur sagen: Jeder Kletterer muss einmal dort gewesen sein. Wunderbarer Fels mit meist cooler Aussicht aufs Meer hinunter - und es geht eigentlich immer ein Wind, wodurch es nicht wirklich zu heiß wird so lange man im Schatten bleibt. Leider gibt es fast ausschließlich Vormittagssektoren - so darf man also auch im Urlaub früh aufstehen, denn meistens kommt die Sonne rund um die Mittagszeit an die Felsen und man tritt dann freiwillig den Rückzug an den Strand an.
Bilder folgen noch - es wurden in den 2 Wochen doch >600
5 Selbst-Sabotage-Wege im Klettern
Dave MacLeod schreibt in seinem aktuellen Posting darüber, wie man sich selbst das Leben schwer machen kann und seinen Fortschritt behindert.
Ich denke, so ziemlich jeder wird in einem der 5 Punkte sich selbst zu mindest im Ansatz irgendwo erkennen/wiederfinden können
Sonnendeck Update
Am Sonnendeck ist am einfachen Boulder an der Kante auch noch ein Ausstieg weiter nach oben möglich. Diesen habe ich in der Topo schon mal eingezeichnet nun. Der zweite Boulder von außen dürfte bei 7a+/7b liegen - und wir sind dran. Die Einzelzüge sind schon beinahe geschafft - diese jedoch zusammenzuhängen dürfte aber noch ein wenig dauern
Raabklamm Bouldern – Hippiefelsen

Bei dem gestrigen warmen Wetter bot es sich regelrecht an zum Hippiefelsen bouldern zu gehen. In der Raabklamm gelegen hat man es schön kühl und kann sich in der Raab erfrischen. Leider hatten wir die richtige Verpflegung vergessen
Der Abend klang dann entspannt im Basislager aus - nun rauchfrei und etwas gewöhnungsbedürftig
Der Felsen ist recht scharfkantig, hat aber gute Griffe. Da er selten bebouldert wird, ist er teils noch brüchig und staubig. Man kann die unteren Boulder aber schon gut klettern. Man ist bei diesen aber dann doch schon auf gut 4m oben - Spotter und nicht zu wenige Pads mitnehmen also ...


